Bewegung ist das halbe Leben
Der sportliche, gesellige Treffpunkt für den Mann
, Schwyter Heinz M.

Traditionen pflegen

Am traditionellen Jassabend der Männerriegen Turbenthal und Wila wurde gefragt, wie lange es diesen Anlass wohl schon gebe. Keiner der Anwesenden war alt genug, um beim Start des Anlasses schon dabei gewesen zu sein.

Traditionen sind wichtig. Sie geben uns Halt und stärken das Zusammengehörigkeitgefühl.

Die Männerriege organisiert dieses Jahr die Treffen der beiden Vereine. Eine Tradition ist auch der Austragungsort, das Restaurant in Tablat. Es ist schön, dass es solche Lokale noch gibt. Nicht umgebaut nach dem jüngsten Trend in der Gastronomie. Dafür gemütlich.

Gespielt wurde der Schieber mit Trumpf, obenabe oder uneufe. Die Spieler wurden bei jeder Runde nach dem Zufallsprinzip zugelost. So spielten Turbenthaler und Wilemer gemischt um Punkte. Die Rangliste ergab dann Interessantes:

Von den 16 Jassren kamen 6 aus Turbenthal und 10 aus dem Nachbardorf. Mit Kari Gasser und Max Gubler belegte die Männerriege Turbenthal den ersten wie auch den letzten Platz. Zwischen dem ersten und dem 16. Platz lagen fast 750 Punkte. Die Plätze zwei bis vier teilten sich Markus Eggenberger, der Präsident der MR Wila Hans Graber und Willi Graf. Nur gerade 50 Punkte machten den Unterschied zwischen Silber und Leder.

Obwohl Turbenthal mit weniger Jassern angetreten war, konnten sie durchschnittlich 2'574 Punkte pro Spieler verbuchen. Fast 100 Punkte mehr als die Kollegen von Wila.